CORONA - SCHUTZMASSNAHMEN

Es gelten bei allen Angeboten der KiJu die allgemeinen Hygienevorschriften des Bundesamtes für Gesundheit:

  • Abstandhalten zu Erwachsenen und Jugendlichen ab 16 Jahren
  • Händehygiene
  • Husten oder Niesen in die Armbeuge oder Papiertaschentuch (unmittelbare Entsorgung)
  • Schnäuzen oder Spucken in ein Papiertaschentuch (unmittelbare Entsorgung)
  • Bei Symptonen zuhause bleiben

Weiterhin gelten auch unsere eigenen CORONA-Regeln:

  1. Unsere Angebote gelten als organisierte öffentliche Veranstaltung (bis 300 Personen) und nicht als spontanes Treffen im öffentlichen Raum. Das Schulhausareal gilt nicht als öffentlicher Raum.
  2. Wir führen lediglich Angebote bis und mit der 9. Klasse durch. Diese müssen untereinander keinen Abstand halten. Körperkontakt ist erlaubt.
  3. Jugendliche ab 16 Jahren oder Erwachsene sind zu den Anlässen und dem Areal nicht zugelassen.
  4. Kinder jünger als 1. Kindergartenjahr können nicht teilnehmen, da wir dafür eine Betreuung durch eine erwachsene Person voraussetzen.
  5. Kinder besuchen das Angebot möglichst selbständig. Begleitpersonen gemäss Punkt 3 halten sich max. 5 Minuten auf dem Angebotsareal auf und halten den Mindestabstand von 2m ein.
  6. Trinken bringen Kinder / Jugendliche in eigenen Flaschen mit. Ein Zvieri oder Snack bieten wir abgepackt und gratis an.
  7. Kinder / Jugendliche müssen regelmässig die Hände waschen / desinfizieren (min. beim Kommen).
  8. Wir führen eine Präsenzliste. Kinder geben Vorname, Name und Klasse an. Die Daten werden während 4 Wochen aufbewahrt und danach restlos vernichtet. Die Liste wird ausschliesslich zur Rückverfolgung von Ansteckungen durch die Behörde verwendet.
  9. Die Mitarbeitenden arbeiten nicht mit Masken, halten aber Abstand zu den Kindern / Jugendlichen (ausser in Notfällen).

Wir orientieren uns mit den Regeln an Rahmenschutzkonzepte der Schulen, des Dachverbands für offene Kinder- und Jugendarbeit Schweiz und des Verbands Offene Kinder- und Jugendarbeit Kanton Bern.

Wenn Sie mehr zu unseren Schutzmassnahmen erfahren möchten, finden Sie unten unser Schutzkonzept oder Sie melden sich direkt bei uns.

 "Uns liegt das Wohl der Kinder und Jugendlichen in der Region am Herzen"

Als Kompetenzzentrum für Kinder- und Jugendförderung sind wir für die Gemeinden unseres Einzugsgebiets professioneller Ansprechpartner für die Gestaltung von kinder- und jugendgerechten Aufwachsbedingungen und die Verbesserung der Lebensqualität von Kindern und Jugendlichen.

Mit Angeboten der offenen Kinder- und Jugendarbeit und der Schulsozialarbeit tragen wir zu einer selbstbestimmten, verantwortungsvollen und gesunden Lebensführung von Kindern und Jugendlichen bei.

 

 

Diese Woche läuft

Keine Nachrichten verfügbar.

Aktuell

Was ist offene Kinder- und Jugendarbeit?

Die Offene Kinder- und Jugendarbeit ist ein Teilbereich der professionellen Sozialen Arbeit. Die Offene Kinder-und Jugendarbeit begleitet und fördert Kinder und Jugendliche auf dem Weg zur Selbstständigkeit. Dabei setzt sie sich dafür ein, dass Kinder und Jugendliche im Gemeinwesen partnerschaftlich integriert sind, sich wohl fühlen und an den Prozessen unserer Gesellschaft mitwirken. Kinder und Jugendliche an den Prozessen unserer Gesellschaft beteiligen heisst: Ressourcen vor Defizite stellen, Selbstwert aufbauen, Identifikation mit der Gesellschaft schaffen, integrieren und Gesundheitsförderung betreiben.

Offene Kinder- und Jugendarbeit grenzt sich von verbandlichen oder schulischen Formen von Jugendarbeit dadurch ab, dass ihre äusserst unter-schiedlichen Angebote ohne Mitgliedschaft oder andere Vorbedingungen von Kindern und Jugendlichen in der Freizeit genutzt werden können. Offene Kinder- und Jugendarbeit ist monetär nicht profitorientiert und wird zu einem wesentlichen Teil von der öffentlichen Hand finanziert.

Die Kinder- und Jugendfachstelle Region Konolfingen arbeitet seit 2010 für 14 Gemeinden in der Region. Um mehr über das Angebot zu erfahren, klicken Sie weiter.

Was ist Schulsozialarbeit?

Schulsozialarbeit ist ein schulergänzendes Angebot, das die Gemeinden zur Unterstützung von Kindern und Jugendlichen, Lehrpersonen, Schulleitungen sowie Eltern zur Verfügung stellen können.
Das Angebot unterstützt die Schule bei der Früherkennung und -bearbeitung von sozialen Problemen, die den Schulerfolg gefährden oder den Unterricht belasten.
Schulsozialarbeit unterstützt Schülerinnen und Schüler in Zusammenarbeit mit Lehrpersonen und Eltern und vernetzt sie mit Fachstellen und Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe.

Schulsozialarbeit fördert die Integration der Kinder und Jugendlichen und unterstützt damit auch den Erziehungs- und Bildungsauftrag der Schule.
Im Unterschied zu anderen bereits bestehenden Unterstützungsangeboten sind die Schulsozialarbeitenden in der Schule persönlich anwesend.

Wenn Sie mehr über die Schulsozialarbeit der Gemeinden Biglen, Freimettigen, Grosshöchstetten, Konolfingen und Niederhünigen erfahren möchten, klicken Sie hier.

Wir sind auch auf Social Media

für Jugendliche

Immer informiert über Events, Beiträge und Lustiges: folge uns auf Instagram

für Eltern, Schule, Gemeinde und Bevölkerung

Für aktuelle News zu Erziehungsfragen und Kinder- und Jugendthemen sowie Infos zu den Aktivitäten der Fachstelle: abonnieren Sie uns auf Facebook